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Solveig Hansen unterrichtet Feldenkrais aus Überzeugung: Für sie stellt die Methode ein faszinierendes Instrument dar, mit dem sich nicht nur die eigene Bewegungs- und Handlungskompetenz, sondern auch das Wohlbefinden verbessern lässt: „Handeln bedeutet, sich in Bewegung zu setzen“, sagt sie. Doch unsere Bewegungsfreiheit ist nicht selten eingeschränkt und wir erstarren infolgedessen in Gewohnheiten. Diese hilft Feldenkrais zu erkennen und gegebenenfalls aufzulösen. Solveig greift dabei auf den eigenen Erfahrungsschatz zurück. Sie lebt seit ihrer Geburt mit starken Bewegungseinschränkungen: „Durch die Feldenkrais-Methode mit ihrer analytischen Herangehensweise habe ich gelernt, welche Bandbreite an Möglichkeiten mir zur Verfügung steht, welche Belastungen gut für mich sind und welche tendenziell schaden. Eine Korrektur von außen hätte da nicht ausgereicht. Ich wollte lernen, wie ich mir durch mein Handeln selber helfen kann." Diese Erfahrung macht Solveig zu einer herausragenden Lehrerin, die in ihrem Unterricht Bewegungsvarianten erfahrbar macht und ihre Schüler dazu motiviert, für sich eigene Maßstäbe und Kriterien zu definieren.