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    Sven Grünwitzky war immer schon an den kleinen Dingen wie den großen Fragen des Lebens interessiert. Bewegung, Atem und Meditation bilden für ihn eine wundervolle Brücke um das Kleinste mit dem Größten immer wieder neu zu verbinden. Zum Kundalini-Yoga kam er durch einen Zufall, als er nach jahrelanger Praxis im Qi-Gong einen neuen Impuls suchte.
    „Kundalini-Yoga und ich, wir waren keine Liebe auf den ersten Blick. Das war eher ein Clash of Cultures“, blickt er heute lachend auf diese zunächst eigenartige Begegnung zurück.
    Dann aber packte ihn die herausfordernde Seite dieser Yoga-Form. Ihn begeisterte ihre Vielseitigkeit und die Abwechslung von dynamisch-energiegeladenen und meditativ-entspannenden Übungen, mit der Körper, Geist und Seele auch in den Tiefenstrukturen gereinigt und geheilt werden können. Ein „wahres Kraftwerk an Vitalität“, findet er darin.
    Für ihn verband sich so die Ekstase des Lebens mit dem Klang der Stille.
    Weil es keine andere Möglichkeit gibt als durch das Nadelöhr des Augenblicks zu sich selbst zu kommen, ist es ihm wichtig einen wachen, offenen und inspirierenden Raum zu schaffen, um Yoga mit Hingabe an den Prozess zu üben, ohne auf Resultate zu schielen.
    Sven lädt in seinen Stunden dazu ein, eine präsente Geisteshaltung im Üben wie im Leben zu entwickeln: mit Konzentration, Ausdauer und Neugierde den Zusammenhang von Körper, Gefühlen und Geist zu erkunden und dabei auch Konditionierungen, Blockaden und Grenzen zu begegnen, um durch sie hindurch einen authentischen Weg zu mehr innerer Freiheit zu finden. Am Ende geht es um einfache Dinge: Verbundenheit mit sich selbst und der Welt. Offenheit für das Unbekannte. Achtsamkeit gegenüber dem Gewöhnlichen. Lebensfreude. Liebe. Stille.

    Mitte
    Fr 18:45 - 20:15 Kundalini Yoga I-III
    So 18:00 - 19:30 Kundalini Yoga I-III